Vita
studierte Gitarre bei Eliot Fisk am Mozarteum Salzburg.
Sein Interesse gilt neben der klassischen Musik auch dem Jazz (Tourneen u.a. mit Mal Waldron) und der alten Musik (Studium der Renaissancelaute an der Musikhochschule Karlsruhe bei Jürgen Hübscher).
Der mehrfache Preisträger internationaler Wettbewerbe (Radio France-Paris, Seto Ohashi-Japan, Mauro Giuliani-Italien ) „fasziniert das Publikum durch die nahezu unerschöpflich scheinenden Ausdrucksmöglichkeiten der sechs Saiten" und läßt dabei seine „immense Technik vergessen".
In der Fachwelt machte er sich einen Namen durch die Interpretationen zeitgenössischer Gitarrenmusik, er wirkt u.a. bei der Münchner Biennale unter Leitung von Hans Werner Henze mit, wird wiederholt als Solist auf Konzertreisen nach Japan eingeladen. Neben seiner Tätigkeit als Interpret findet er immer wieder Zeit für eigene Kompositionen, vor allem Kammermusik mit Gitarre, aber auch Filmmusik u.a. für die ARD .
Seine Solo-CD mit Werken von Bach bis Britten erntet begeisterte Kritiken „....man darf gespannt sein, was dieser musikalisch und technisch brillante Gitarrist in Zukunft bieten wird..."(Staccato).
Seine Konzerte nennt die neue Musikzeitung schlicht „Sternstunden"



